Welcher Rucksack für welche Angelegenheit?

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Oktober 6, 2008 von teekaffee

Yukon 60 Rucksack - Tatonka

Yukon 60 Rucksack - Tatonka

Ein Rucksack ist eine praktische Angelegenheit, jedoch sollte man sich genau überlegen, für welchen Einsatzbereich er sein sollte. Denn für eine leichte Wanderung wird kein Trekkingrucksack benötigt. Da es für jede Art, andere Modelle gibt, sollte man deshalb den Bereich so gut wie möglich im Vorfeld eingrenzen.Deshalb sollte man wie folgt vorgehen, mache ich öfter eine leichte Wanderung und welches Gepäck habe ich dabei? Oder Mehrtagestouren und was nehme ich in diesem Fall mit? Trekkingtouren, die etwas länger dauern oder aber Klettern und Skitouren? Denn für alle diese Bereiche gibt es verschieden konzipierte Rücksacke, die sich sowohl von der Größe, als im Material und vor allem in der Konstruktion unterscheiden. Bei leichten Wanderungen, geht man von einem Gepäckvolumen von 20 bis Liter aus. Das Tragesystem sollte eine gute Belüftung haben, denn Staunässe vor allem auf dem Rücken ist mehr als unangenehm. Entweder man entscheidet sich für die klassische Variante, mit Deckel oder aber für die Moderne, eben ohne Deckel, dafür aber mit Reißverschluss.
 

Bei Mehrtagestouren gilt die Regel für Gepäck von 30 bis 50 Liter. Die Last sollte von der Schulter auf das Becken übertragen werden um somit eventuellen Haltungsschäden vorzubeugen. Der Hüftgurt, sowie die Schulterriemen sollten individuell einstellbar sein. Weiterhin sollte man beachten, das genügend Fächer und Einteilungen vorhanden sind, wie für Trinkflasche, die möglichst außen angebracht sein sollte, sowie eine Befestigungsmöglichkeit für Stöcke und ein Handyfach, um im Notfall schnell Hilfe holen zu können.

Wer lieber die lange Trekkingtouren bevorzugt, muss bedenken, dass das Gepäckvolumen größer ausfällt. Deswegen geht hier von einem Volumen von ungefähr 70 Litern aus. Auch hier sollte man auf die Möglichkeiten der Einstellungen des Rucksackes achten. Besonders haben sich die doppelten Böden bewährt, da das Material einer ganz anderen Beanspruchung zufällt, als bei einer Tagestour. Bei Kletter- und Skitouren steht die Funktionalität an erster Stelle. Bei dieser Art von Rucksack, sollte man darauf achten, dass sich der Rucksack regelrecht an den Rücken anpasst. Gewicht und Ausstattung sollten miteinander kompatibel sein, denn dadurch wird das Tragen um vieles vereinfacht.
Egal für welche Variante, sich man auch entscheidet, die Einstellungsmöglichkeiten sollten immer gegeben sein, umso einfacher und bequemer wird das Tragen während der Tour und vor allem umso schonender. Am Besten man ist zu zweit, wenn es um das Einstellen des Tragriemen am Rücken geht, sowie der Hüftgurt. Es gibt aber auch spezielle Damenmodelle, da die Frauen meistens nun mal kleiner sind als die Männer, sind auch dementsprechend die Modelle etwas kürzer, was den Tragekomfort um einiges erhöht, besonders im Rücken- und vor allem im Halsbereich, da bei den normalen Rucksäcke, hier gerne der Gurt am Hals entlang scheuert und somit ungewollte Verletzungen hervorruft.

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